{"id":979,"date":"2020-07-26T16:11:52","date_gmt":"2020-07-26T16:11:52","guid":{"rendered":"http:\/\/cc-pompejanum.de\/?p=979"},"modified":"2020-07-26T16:15:54","modified_gmt":"2020-07-26T16:15:54","slug":"corona-lockdown-und-die-chuchi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cc-pompejanum.de\/?p=979","title":{"rendered":"Corona, Lockdown und die Chuchi"},"content":{"rendered":"<p>Die Einschr\u00e4nkungen der COVID-19-Pandemie haben nat\u00fcrlich auch vor der Chuchi nicht halt gemacht.\u00a0 Unser regul\u00e4rer Kochabend im M\u00e4rz war der erste, der ausfiel &#8211; ging halt nicht anders.<\/p>\n<p>Wir haben uns\u00a0 stattdessen mit der digitalen Variante beholfen &#8211; Kochen en groupe:\u00a0 im famili\u00e4ren Umfeld, aber mit Webcam und Monitor. Es gab mehrere Events dieser Art, und bevor ich jetzt das Rad neu erfinde, zitiere ich einfach den Artikel aus der Feder unseres Kochbruders Hajo Hofmann, der die Geschehnisse wunderbar beschrieben hat (erschienen im <a href=\"https:\/\/www.cc-club-kochender-maenner.de\/media\/Hummer\/Hummer_2020-3.pdf\">Hummer 3\/2020<\/a>):<\/p>\n<hr \/>\n<h3><em><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Wie kocht es sich gemeinsam in Zeiten von Corona?<\/strong><\/span> <\/em><\/h3>\n<p><em>Wie halten wir unsere K\u00fcchen aber vor allem auch unsere Freundschaften und unseren kulinarischen Austausch am Leben? Wie macht man sich gemeinsam einen genussvollen Abend, ohne sich treffen zu k\u00f6nnen? Die Chuchi Pompejanum \u201egeht\u201c daf\u00fcr digital und hat (nun)bereits seit Anfang M\u00e4rz ihren insgesamt dritten virtuellen Chuchi-Familienkochabend durchgef\u00fchrt. <\/em><\/p>\n<p><em>Dank fachkundiger Organisation durch unseren Webmaster MdC Dr. Christof Rehbein, der die entsprechenden Schaltungen \u00fcber \u201eZoom\u201c vorbereitete, sowie guter Ideen und des Engagements unserer Kochbr\u00fcder konnten wir auch in diesen Zeiten einige sch\u00f6ne gemeinsame Stunden im Zeichen der Freundschaft und der Kulinarik verbringen. <\/em><\/p>\n<p><em>Statt des gewohnten Mittwochs war es nun der Samstagabend, den wir uns f\u00fcr unser Experiment aussuchten. Start um 18 Uhr mit dem Aperitif zusammen mit unseren Familien in den ersten Kochabend am 4. April unter dem Motto \u201eSpargel\u201c. Kochbruder Frank Welzbacher, MdC, gab das kleine Menue vor und organisierte die wesentlichen Zutaten sowie ein exquisites begleitendes Weinpaket vom Weingut Giegerich aus Gro\u00dfwallstadt. Amuse Gueule und erster Gang war jedem einzelnen selbst \u00fcberlassen, der gemeinsame Hauptgang bestand im Klassiker aus Wiener Schnitzel, Spargel mit Schnittlauch-Mousseline, Gr\u00fcner So\u00dfe oder Hollandaise sowie einem selbst gew\u00e4hlten Dessert als Abschluss. <\/em><\/p>\n<p><em>Das gegenseitige Schauen in die T\u00f6pfe und auch auf die Teller gelang besser als gedacht. Beim Ersp\u00fcren der D\u00fcfte war dies erwartet schwierig, aber das Zuprosten, der Austausch beim, um und \u00fcber das Kochen war intensiv. So waren unsere Familien bis sp\u00e4t in den Abend mit Eifer und vor allem mit viel Freude dabei.<\/em><\/p>\n<p><em> Nach gelungenem ersten Versuch setzten wir das Experiment am 18. April mit \u00e4hnlicher Struktur fort. Diesmal gab unser Bruder und Sprecher der Ordensoberen, GMdC Horst Ruppert, das Menue und die Einkaufsliste vor.\u00a0 Rezepte kamen von Dieter M\u00fcller und Johanna Maier: Amuse, Sylter Austern mit rotem Zwiebelconfit und Beurre Blanc, Garnelen mit Basilikumnudeln und gr\u00fcnem Spargel, Kalbsrahmgulasch, Erdbeersorbet. Dazu eine passende Auswahl franz\u00f6sischer Tropfen von unserem \u201eHoflieferanten\u201c Ulli Grappmann aus Aschaffenburg. Erneut war es ein gelungener, kulinarisch anspruchsvoller und sehr famili\u00e4rer Kochabend bis in den sp\u00e4ten Samstagabend hinein. <\/em><\/p>\n<p><em>Den H\u00f6hepunkt lieferte nun am 9.Mai unser Chuchileiter, GMdC Roland Ritter, der uns nicht nur den Menuevorschlag lieferte, sondern zudem f\u00fcr jede Familie eine komplette Kiste mit allen Zutaten des Menues, den entsprechenden Rezepten und einer passenden Flasche \u201eChateau Juvenal Ros\u00e9\u201c abholbereit f\u00fcr alle in der Chuchi bereit stellte. Das Menue: Aperitif, Amuse, Risotto mit gr\u00fcnem Spargel, Kr\u00e4utern und Zitrone, Entrec\u00f4te vom Kalb mit Spargel und Sauce Bearnaise, Rosette von frischen Erbeeren mit Grand-Marnier-Eis auf Rhabarberschaum. Erneut erlebten wir einen gro\u00dfartigen Abend mit tollen Gerichten, neuen Aromenkombinationen und sehr viel Spa\u00df gemeinsam mit unseren Schw\u00e4gerinnen und dem kulinarischen Nachwuchs. <\/em><\/p>\n<p><em>Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen solche Abende keinen regul\u00e4ren Kochabend und keinen pers\u00f6nlichen Austausch vollst\u00e4ndig ersetzen. Gleichwohl haben wir gerade in diesen schwierigen Zeiten die virtuellen Familienkochabende sehr genossen und k\u00f6nnen anderen nur empfehlen es uns gleich zu tun \u2013 zumindest solange die Beschr\u00e4nkungen andauern. Wir freuen uns darauf, bald wieder \u201elive\u201c zu sein und (solange die Krisensituation noch dauert&#8230;.) auf unser n\u00e4chstes virtuelles Kochen in der \u201eChuchi Pompejanum 2.0\u201c.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Einschr\u00e4nkungen der COVID-19-Pandemie haben nat\u00fcrlich auch vor der Chuchi nicht halt gemacht.\u00a0 Unser regul\u00e4rer Kochabend im M\u00e4rz war der erste, der ausfiel &#8211; ging halt nicht anders. Wir haben uns\u00a0 stattdessen mit der digitalen Variante beholfen &#8211; Kochen en groupe:\u00a0 im famili\u00e4ren Umfeld, aber mit Webcam und Monitor. 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